Das äußere Baugerüst verschwindet langsam

Etwa zwei Monate sind seit dem letzten Bautelegramm verstrichen und in dieser Zeit hat sich einiges getan. Von außen wird zum Teil schon sehr deutlich das künftige Erscheinungsbild des Saales deutlich, da ein Teil des Außengerüstes abgebaut ist und die Malerarbeiten an der Südseite beendet sind, sandiggelb und terracottarot leuchtet einem farbenfroh der Bau entgegen. Hier ist vor allem den Malern für ihr zügiges Arbeiten zu danken.

Innen gingen die Arbeiten nicht ganz in dem gewünschten Tempo voran, da die Erbauer der Belüftungsanlage mit ihren Arbeiten nicht in der dafür vorgesehenen Zeit zurecht kamen. Sie haben wohl die durch die große Höhe bedingten zusätzlichen Anforderungen an ihre Arbeit nicht sorgfältig genug bedacht. Jetzt sind aber die wesentlichen ihrer Arbeiten im Saal erledigt und die anderen Handwerker können an ihre Gewerke gehen.

An der Empore ist inzwischen das Ballustradengitter errichtet, sodass man langsam einen Eindruck vom künftigen Saal erhält. Auch die Vorarbeiten für die Schalldecke sind schon recht weit gediehen. Hier werden Metallbänder mit langen Stangen an der Decke befestigt, an denen dann die eigentliche Decke angebracht werden soll. Durch diese Deckenstruktur soll die Akustik im Saal positiv beeinflusst werden.

Für den Vorstand

Christoph Küchel

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